Am 20. März 2026 fand in Basel eine Podiumsdiskussion unter Beteiligung des ukrainischen Menschenrechtsaktivisten und Soldaten Maksym Butkevych statt, organisiert von mehreren zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie der Universität Basel.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen humanitäre und gesellschaftliche Herausforderungen infolge der umfassenden Aggression der Russischen Föderation gegen die Ukraine.
Während der Diskussion erörterten die Teilnehmenden die Auswirkungen des Krieges auf die Gesellschaft, die Frage der Wahrung der Menschlichkeit unter Bedingungen eines Überlebenskrieges, propagandistische Methoden Russlands zur Rechtfertigung von Gewalt sowie die Bedeutung der Freiheit in den heutigen Realitäten.
Besondere Aufmerksamkeit wurde der Einhaltung des humanitären Völkerrechts gewidmet, insbesondere den Haftbedingungen von Kriegsgefangenen sowie der Notwendigkeit, internationale Bemühungen zu deren Freilassung zu verstärken.
Die Botschaft der Ukraine spricht den Organisatoren, insbesondere der Universität Basel, ihren Dank für die Durchführung der Diskussion und die Aufmerksamkeit für wichtige humanitäre und rechtliche Aspekte des Krieges Russlands gegen die Ukraine aus.