Die Veranstaltung wurde von der Wohltätigkeitsorganisation «Koordinationszentrum für humanitäre Hilfe» (RCC) mit Unterstützung der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) organisiert. Das Forum vereinte Vertreterinnen und Vertreter führender ukrainischer und internationaler humanitärer Organisationen sowie Freiwillige, die täglich die Folgen der russischen bewaffneten Aggression gegen die Ukraine bewältigen.
Im Rahmen der Diskussionen wurden äusserst wichtige Themen erörtert: die Evakuierung der Zivilbevölkerung, die Unterstützung von Binnenvertriebenen sowie die Stärkung der Resilienz von Gemeinden in frontnahen Regionen unter den Bedingungen des andauernden Krieges.
An der Veranstaltung nahmen zudem der Direktor des Departements für Zivilschutz der Regionalverwaltung Charkiw, Ivan Sokol, sowie der stellvertretende Minister für Sozialpolitik der Ukraine, Anatolii Komirnyi (online), teil.
Das Forum wurde zu einer wichtigen Plattform für den Erfahrungsaustausch, die Koordination von Anstrengungen sowie die offene Diskussion aktueller Herausforderungen des ukrainischen humanitären Sektors.
Darüber hinaus stellte die Leitung des RCC die Online-Plattform BRIDGE vor, die humanitäre Projekte, eine Datenbank sowie eine interaktive Bedarfskarte von Gemeinden vereint:
Die Botschaft spricht allen Teilnehmenden ihren aufrichtigen Dank für ihr Engagement, ihre Professionalität und ihre tägliche Arbeit im Einsatzgebiet aus – dort, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird. Dank Ihnen bleiben die Gemeinden standhaft, und das Leben geht selbst unter schwierigsten Bedingungen weiter.