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Der Schweizer Ultraläufer Frédéric Splendor beendet Benefizlauf zur Unterstützung der Ukraine
Veröffentlicht am 21 September 2026 Jahr 18:05

Am 21. September hat der Schweizer Ultraläufer Frédéric Splendor in Lwiw den Benefizlauf Beyond Borders (Courir Pour Unir) beendet. Dabei legte er mehr als 4'200 Kilometer durch 13 europäische Länder zurück, um die Ukraine zu unterstützen 🏃.

Frédéric startete am 24. Juli in Monaco. Ziel der Initiative war es, Spenden für die humanitäre Hilfe für die Ukraine zu sammeln und die internationale Öffentlichkeit auf die Folgen der anhaltenden russischen Aggression gegen die Ukraine aufmerksam zu machen.

Die Botschaft der Ukraine unterstützte die Initiative und stand während des gesamten Laufs mit Frédéric in Kontakt. Im Juli, als er den Schweizer Teil der Strecke absolvierte, hatten Vertreterinnen und Vertreter der Botschaft die Gelegenheit, den Sportler persönlich zu treffen und ihre Unterstützung für seine Initiative zum Ausdruck zu bringen.

Symbolträchtig fiel der Abschluss der Strecke auf den 21. September, den Internationalen Tag des Friedens. Um 07:00 Uhr wurde Frédéric in Brjuchowytschi von ukrainischen Läuferinnen und Läufern sowie Veteranen aus der Region Lwiw empfangen. Gemeinsam legten sie die letzten 12 Kilometer bis nach Lwiw zurück.

In Lwiw wurde der Sportler vom Leiter der Militärverwaltung der Region Lwiw, Maksym Kozytskyi, empfangen. Die Teilnehmenden gedachten der gefallenen Verteidigerinnen und Verteidiger der Ukraine und legten Blumen an ihren Gräbern nieder.

Die im Rahmen der Initiative gesammelten Spenden sollen für Projekte zur Wiederherstellung von Wohnraum und für medizinische Hilfe für Menschen in der Ukraine verwendet werden, die infolge des Krieges betroffen sind. Die Spendenaktion wird auch nach Abschluss des Laufs fortgesetzt.

Die Botschaft der Ukraine in der Schweiz dankt Frédéric Splendor und seinem Team herzlich für ihr Engagement, ihre Ausdauer und ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk. Die mehr als 4'200 Kilometer dieser Strecke waren nicht nur eine herausragende sportliche Leistung, sondern auch ein Ausdruck konkreter Unterstützung für die Ukraine und eine Erinnerung daran, dass Solidarität keine Grenzen kennt.

Foto: Militärverwaltung der Region Lwiw

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