Dieses Projekt wurde dank der großzügigen Unterstützung der Regierung des Kantons St. Gallen und des Schweizerischen Roten Kreuzes möglich.
Sie kamen gemeinsam mit ihren Müttern – für viele war es die erste Gelegenheit, sich sicher, umsorgt und geborgen zu fühlen.
Der Kanton finanzierte das Projekt mit 100’000 Franken aus dem Lotteriefonds.
Über 40 Freiwillige sowie Übersetzer, Psychologinnen, medizinisches Personal und Betreuerinnen haben täglich einen geschützten Raum des Vertrauens und der Unterstützung geschaffen.
Es war ein Versuch, den Kindern ihre Kindheit zurückzugeben – still, friedlich, voller Spiel und Entdeckungen.
Und für die Mütter war es eine Zeit, in der auch sie einmal Fürsorge erleben durften – so wie sie sie täglich ihren Kindern schenken.
Um belastende Knallgeräusche zu vermeiden, wurden die Kinder auf einen Ausflug nach Liechtenstein eingeladen.
Das ist Achtsamkeit, die ohne Worte spricht.
Ein berührendes Treffen zwischen Kindern, Organisatoren und Vertreterinnen der Kantonsregierung – voller gegenseitigem Respekt, aufrichtiger Emotionen und einem leisen Abschiedsschmerz, dass diese zwei Wochen nun zu Ende gehen.