Die Botschaft der Ukraine in der Schweiz nahm an der Eröffnung der internationalen Ausstellung zeitgenössischer Kunst „Survival Rituals“ teil, die vom Basel Art Center, der TuAsho Agency und dem Ruh Art Hub im Rahmen der Basel Art Week 2026 in Basel organisiert wird.
Die Ausstellung vereint Künstlerinnen und Künstler, die das Leben an der Grenze zwischen verschiedenen Welten erforschen – in einem Raum, in dem alte Systeme ihre Gültigkeit verloren haben und neue Realitäten erst entstehen. Die konzeptionelle Grundlage des Projekts bildet die biomechanische Vision des Schweizer Künstlers Hans Rudolf Giger (H. R. Giger). Durch diese Perspektive reflektieren die Teilnehmenden fragile und zugleich zutiefst menschliche Überlebenspraktiken: die Beziehung zwischen Mensch und Technologie, Erfahrungen der Isolation, die Suche nach neuen Mythen sowie die Rolle des Körpers als Träger von Erinnerung und Erfahrung.
Einen besonderen Platz in der Ausstellung nehmen ukrainische Künstlerinnen und Künstler ein, deren Werke die heutigen Erfahrungen von Resilienz, Transformation und der Suche nach neuen Ausdrucksformen widerspiegeln. Zu den Teilnehmenden gehören: Nina Murashkina (in Zusammenarbeit mit Xavier Escala), Nikita Zigura, Yuriy Musatov, Artem Humilevskyi, Savka, Kate Barvynska, Olga Selyshcheva (Ottenheijm), Tatiana Popyk, Olena Morozova, Alyona Koni, Lesya Teslya, Iryna Semko, Iren Ivanova, Illya BEL, Anna Biletska und Alexej Sachov.
Die Ausstellung ist im Basel Art Center (Basel, Schweiz) zu sehen und läuft vom 15. bis 21. Juni 2026.
Die Ausstellung dient als wichtige Plattform für den internationalen kulturellen Dialog und fördert die Sichtbarkeit zeitgenössischer ukrainischer Kunst auf der internationalen Bühne.