Die Botschafterin der Ukraine in der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Iryna Venediktova, nahm am 5. IC Forum teil, das am 26.–27. Februar 2026 im Internationales Konferenzzentrum Genf (CICG) stattfand. Die Veranstaltung diente als wichtige internationale Plattform zur Diskussion globaler Transformationen im Bereich der humanitären Hilfe, zur Steigerung der Reaktionsfähigkeit sowie zur Einführung innovativer Lösungen als Antwort auf aktuelle Herausforderungen.
Die Teilnahme der Ukraine an diesen Diskussionen ist von besonderer Bedeutung, da humanitäre Minenräumung und die Stärkung der Kapazitäten des Zivilschutzes angesichts der andauernden russischen Aggression weiterhin zu den zentralen Prioritäten unseres Staates zählen.
Ein herzlicher Dank gilt Martin Pfister, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, sowie Patricia Danzi, Generaldirektorin der Schweizerische Agentur für Entwicklung und Zusammenarbeit, für die wirkungsvolle Unterstützung von Projekten zur humanitären Minenräumung und zur Stärkung der Kapazitäten des Staatlichen Dienstes der Ukraine für Notfallsituationen.
In seiner Rede ging Martin Pfister ausdrücklich auf den Krieg Russlands gegen die Ukraine ein und betonte die Bedeutung der Stärkung der nationalen Sicherheit angesichts der hybriden Kriegsführung, die Russland in Europa betreibt. Es wurde hervorgehoben, dass die aktuellen Herausforderungen eine stärkere Verteidigungsfähigkeit der Schweiz sowie eine enge internationale Koordination erfordern.
Die praktische Hilfe und Solidarität der Schweiz zeigen spürbare Wirkung vor Ort – sie retten Leben, geben den Gemeinden Sicherheit zurück und tragen zum Wiederaufbau der Ukraine bei.
Die Ukraine schätzt die Partnerschaft mit der Schweiz sowie die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft sehr.