Die Botschafterin Iryna Venediktova und die Gründer des Superhumans-Projekts Andriy Stavnitser und Olga Rudneva haben mit der Direktorin der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit Patricia Danzi die Unterstützung für die kriegsversehrten Ukrainer besprochen.
Die Superhumans-Delegation stellte der Schweizer Seite die wichtigsten aktuellen Bedürfnisse der Ukraine im Bereich Prothetik und Rehabilitation vor. Diese Richtung erfordert neben einer nachhaltigen Finanzierung auch die Einbindung ausländischer Ärzte und die Unterstützung bei der Fachausbildung ukrainischen Fachkräfte.
Die Parteien einigten sich darauf, in naher Zukunft weitere gemeinsame Anstrengungen zur posttraumatischen Rehabilitation ukrainischer Zivilisten und Militär zu unternehmen.
Seit Beginn der umfassenden russischen Invasion hat die Schweiz in der Ukraine ein „Programm zur Rehabilitation von Kriegsopfern“ gestartet. Das Programm wird in medizinischen Einrichtungen in acht Regionen unseres Landes durchgeführt.
Wir hoffen auf die aktive Beteiligung der Schweizer Seite bei der Unterstützung der Arbeit von Superhumans. Denn jeder Schritt für die betroffenen Ukrainer ist ihre Chance trotz aller Prüfungen eigenständige Schritte zu unternehmen.