Am 23. Februar 2026 fand in der Lukas-Kirche in Luzern eine Solidaritätsveranstaltung zum vierten Jahrestag der russischen Vollinvasion in die Ukraine statt.
Das Kammerorchester aus Bachmut — einer Stadt, die zum Symbol der Standhaftigkeit der Ukraine geworden ist — schuf eine besondere Atmosphäre während der Veranstaltung.
In seiner Ansprache betonte ein Vertreter der Botschaft die symbolische Bedeutung des Veranstaltungsortes:
„Solidarität entsteht dort, wo Menschen zusammenkommen. Heute zeigt Luzern, dass die Unterstützung der Ukraine nicht nur Worte, sondern Verantwortung und konkrete Handlungen bedeutet.“
Besonders hervorgehoben wurde die Zusammenarbeit zwischen Luzern und Schytomyr, insbesondere das 2025 besprochene Projekt zur Übergabe von 13 Niederflur-Oberleitungsbussen an die ukrainische Stadt. Dies ist ein Beispiel dafür, wie Schweizer Solidarität zu greifbaren Veränderungen im Leben der Ukrainerinnen und Ukrainer wird.
Die Botschaft dankt Pfarrer Johannes Frank, dem Präsidenten von Ukrainehilfe Zentralschweiz, Paul Winiker, der Präsidentin des Ukrainischen Kulturzentrums Prostir, Olena Kultk, sowie den Vertretern der Luzerner Gemeinschaft und der ukrainischen Diaspora.