Die Botschafterin Iryna Venediktova nahm am 52. Symposium an der Universität St. Gallen teil. Diese Veranstaltung ist ein Weltereignis mit einer sehr wertvollen Diskussion der Führungskräfte von heute und der Zukunft, es ist ein Dialog von Generationen und Epochen über aktuelle und geplante Herausforderungen und die Schritte. In diesem Jahr wurde über die Ukraine und globale Sicherheitsfragen gesprochen.
Die Rede der Friedensnobelpreisträgerin und ukrainischen Menschenrechtsverteidigerin Oleksandra Matviychuk auf dem Symposium wurde mit Applaus empfangen. Die Teilnehmer unterstützten ihre Thesen über die Wiederherstellung der Gerechtigkeit, die Verhinderung der Wiederholung von Angriffskriegen, die Unterstützung der Ukraine beim Sieg und die gemeinsamen Anstrengungen für ihren Wiederaufbau.
Die Universität St. Gallen, die dieses Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum feiert, ist zu einer internationalen Plattform geworden, wo die Ukraine neue Freundschaften geschlossen hat. Wie das Symposium bezeugte: Hochschulen sind eine Antriebskraft, die das Weltbild für künftige Generationen gestalten. Und die Hauptsache ist, dass unser Staat in diesem Bild ist - ein fester Bestandteil der Familie der freien und demokratischen europäischen Nationen.
Die Botschafterin dankte dem Präsidenten der Universität St. Gallen, Prof. Bernhard Ehrenzeller, dem Vizepräsidenten, Dr. Gunnar Hauptmann, und dem Team des 52. Symposiums für die aktuelle Diskussion und fruchtbare Veranstaltung.