Auf Einladung der Sektion Bern der Europäischen Bewegung Schweiz und der Schweizerischen Gesellschaft für Außenpolitik hielt die Botschafterin Iryna Venediktova eine Rede an einem der wissenschaftlichen Zentren der Schweiz - der Universität Bern.
Die Schweizer sind solidarisch mit der Ukraine und wollen wissen, welche Menschen derzeit ganz Europa vor der russischen Aggression schützen.
Die Botschafterin stellte die Ukraine vor, erzählte über die reiche Geschichte und Identität, die der Feind immer versuchte, uns zu stehlen, wofür und gegen wen wir kämpfen, die Völkermordpolitik der Russischen Föderation, unseren heldenhaften Widerstand und unseren Siegen. Es wurde betont, dass die Ukraine sich trotz allen Herausforderungen in einen Zustand der Zukunft wandelt: progressiv, digital, fortschrittlich in vielen Bereichen.
Die Botschafterin dankte der Schweiz für ihre Hilfe bei der Vorbereitung unserer jungen Generation für die Wiederaufbau und Entwicklung der Ukraine.
Die Vizerektorin der Universität Bern Prof. Dr. Virginia Richter sprach über die Schaffung von Bedingungen für ukrainische Studierende und Wissenschaftler, um den Bildungsprozess fortzusetzen, sowie über die Eröffnung von Möglichkeiten für ukrainische Bewerber.
Hier hatten die Ukrainer die Möglichkeit, nicht nur zu studieren, sondern auch am aktiven Leben der Universität teilzunehmen, indem sie eine studentische Selbstverwaltung bildeten.
Im Rahmen der Veranstaltung sprach auch Stadtpräsident von Bern Alec von Graffenried zum Publikum. Die Rede des Bürgermeisters hat wieder bewiesen, dass die Ukraine Freunde hat.
Interesse an unserem Land, Reaktion auf die Bedarfe, Unterstützung der Menschen - das ist es, was unsere Kraft stärkt.