Seit Kriegsbeginn hat die Schweizer Seite rund 9 Millionen CHF für die Forschung ukrainischer Wissenschaftler in der Schweiz und in der Ukraine bereitgestellt. Der Schweizerische Nationalfond plant die enge Zusammenarbeit mit der Nationalen Forschungsfond der Ukraine fortzusetzen und bereitet rund 15 gemeinsame Projekte im wissenschaftlichen Bereich vor.
Die Botschafterin dankte der Schweizer Seite für die Möglichkeit ukrainischen Schülern und Studenten ihre Ausbildung in der Schweiz fortzusetzen. Dies ist ein wichtiger Nachweis der Unterstützung und Investition in die Zukunft der Ukraine.
Während des Treffens wurde auch die Möglichkeit diskutiert, eine schweizerisch-ukrainische Initiative im Bereich Technologietransfer im Rahmen des NazovniTech-Projekts des Außenministeriums der Ukraine zu lancieren. Die Schweizer Seite unterstützte die Bedeutung einer solchen Zusammenarbeit für die Umsetzung von Wiederaufbauprojekten in der Ukraine nach dem Krieg.