Am 28. August 2025 absolvierte der Leiter des Präsidialamtes der Ukraine, Andrij Jermak, einen Arbeitsbesuch in der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Im Rahmen des Besuchs fand ein Treffen mit der Präsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Karin Keller-Sutter, dem Leiter der Abteilung für internationale Sicherheit des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, Gabriel Lüchinger, sowie dem Berater der Präsidentin, Gregorio Bernasconi, statt.
Andrij Jermak informierte die Schweizer Partner über die jüngsten massiven Angriffe auf ukrainische Städte, die zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung, darunter auch Kinder, sowie großflächige Zerstörungen zur Folge hatten. Es wurde betont, dass diese Verbrechen das völlige Fehlen jeglicher Bereitschaft Russlands zu Friedensverhandlungen zeigen und die Notwendigkeit einer Verschärfung der Sanktionen sowie des diplomatischen Drucks bestätigen.
Besonderes Augenmerk während der Gespräche galt den ukrainischen Friedensinitiativen und den nächsten Schritten auf dem Weg zu einem gerechten und dauerhaften Frieden. Jermak betonte, dass Frieden nur durch die Einheit der internationalen Gemeinschaft und die Bereitstellung verlässlicher Sicherheitsgarantien für die Ukraine möglich sei.