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Kommentar der Botschaft der Ukraine in der Schweiz zur Prävention der Tierquälerei in der Ukraine
Veröffentlicht am 07 März 2012 14:34

Die Regierung der Ukraine führt eine zielgerichtete und umfassende Arbeit durch, mit dem Ziel die Vorfälle der Tierquälerei in ukrainischen Städten zu bekämpfen.

Nach dem Strafgesetzbuch der Ukraine gehört Tierquälerei zu den Straftaten. Personen, die die Tierquälerei begehen, werden durch Strafverfolgungsbehörden der Ukraine entsprechend zur Verantwortung gezogen.

Die Ukraine hat auch am 5. Juli 2011 das „Europäische Übereinkommen zum Schutz vom Heimtieren“ unterzeichnet und sich damit verpflichtet, einen humanen Umgang mit Tieren zu pflegen.

Grundsätze der humanen Behandlung von Tieren wurden im Gesetz der Ukraine „Über den Schutz der Tiere vor Grausamkeit“ festgelegt.

Am 22. November 2011 nach den Protesten der Tierschützer hat der Premierminister der Ukraine Mykola Azarov zusätzlich ein Verbot über die Tötungen der streunender Tiere verhängt.

Das Umweltministerium der Ukraine prüft sorgfältig alle Informationen über Tierquälereien, die von tierschützenden Organisationen oder Medien bekannt werden.

Das Umweltministerium hat alle Kommunen des Landes auch aufgefordert, das Vergiften der streunenden Tiere einzustellen und stattdessen Tierheime einzurichten (für dieses Jahr sind ca. 3 Mio. Euro für solche Projekte vorgesehen). Das erste Pilotprojekt soll in Kyiv bis Juni 2012 realisiert werden.

Es sei zu erwähnen, dass Programme der Sterilisation und Kastration von streunenden Tierenin vielen ukrainischen Städten seit mehreren Jahren eingeführt wurden. Trotzdem sind solche Maßnahmen offenbar nicht ausreichend, denn die Populationen von streunenden Hunden wurden in den ukrainischen Metropolen immer größer.

Am 3.Februar 2012 hat das Umweltministerium in diesem Zusammenhang mit der Tierschutzorganisation «Vier Pfoten International» zwei Memoranden über die Zusammenarbeit abgeschlossen, die eine humane Lösung zur Regulierung der Hundepopulation vorsehen. „Vier Pfoten“ bietet an, in den vier EM-Fußball-Austragungsorten mit mobilen Tierambulanzen Straßenhunde zu kastrieren, zu impfen und dann wieder in ihren Revieren freizulassen.

Zu den wichtigsten Prioritäten der Arbeit der ukrainischen Regierung sowie der lokalen Behörden der Ukraine gehört nicht nur der Schutz der Straßentiere, sondern auch die Erhaltung einer sicheren sanitären und epidemiologischen Situation für die Bürger sowie der Schutz ihrer Leben und Gesundheit von den Angriffen der aggressiven streunenden Tieren, die heutzutage leider keine seltenen Einzelfälle sind. In den letzten Jahren sind die Angriffe der Straßentiere auf die Menschen immer öfter geworden, in manchen Fällen kam es auch zu den Todesfällen oder zur Infizierung der Menschen mit Tollwut.

Das Umweltministerium rechnet damit, dass das Problem der streunenden Tiere in der Ukraine in 3 bis 4 Jahre gelöst werden kann.

Die Regierung der Ukraine begrüßt jede Unterstützung von den westlichen Partnern in den Bemühungen, die Lösungen des Problems der streunenden Hunde in den ukrainischen Städten zu humanisieren.

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